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Workshop, Räume zum Wohlfühlen

Ein Chalet31 Workshop für bewusste Gestaltung:

Wie möchten wir in unseren Räumen leben?
Diese Frage begleitet mich in Projekten, in Gesprächen und in meiner Arbeit bei Chalet31. Räume sind mehr als Möbel, Farben oder Dekoration. Sie prägen, wie wir uns fühlen, wie wir ankommen,
wie wir uns erholen. Und genau hier setzt mein Workshop „Räume zum Wohlfühlen – Ihr Zuhause bewusst gestalten“ an. Am 25. April 2026 · 10–13 Uhr öffne ich im Chalet31 Studio in Buchen-Götzingen die Türen für alle, die ihre Räume nicht nur schöner, sondern stimmiger und persönlicher gestalten möchten. Drei Stunden, die Raum geben für Inspiration, Erkenntnisse und das eigene gestalterische Gespür.

Was Sie erwartet
Wir tauchen ein in die Wirkung von Farben, Formen und Materialien und wie sie unser Wohlbefinden beeinflussen. Wir sprechen darüber, was Räume über uns erzählen und wie wir sie so gestalten können, dass sie uns stärken. Wir lassen uns von Natur, Texturen und echten Materialien inspirieren. Ein zentrales Element des Workshops ist die Bedürfnisanalyse.

Wie möchte ich mich in meinen Räumen fühlen?
Diese Frage öffnet oft Türen, die wir im Alltag übersehen. Im Anschluss gestalten alle Teilnehmenden ihr eigenes Moodboard. Analog, mit Materialien, Bildern, Texturen. Ein kreativer Prozess, der sichtbar macht, was wirklich zur Persönlichkeit passt. Dieses Moodboard nehmen Sie am Ende mit nach Hause: Als Orientierung, als Inspiration, als Beginn einer bewussteren Gestaltung.

Für wen ist der Workshop geeignet?
Für alle, die ihre Umgebung neu denken möchten, ob Neubau, Umgestaltung oder einfach Lust auf
frischen Wind. Für Menschen, die spüren, dass Räume Einfluss auf ihr Wohlbefinden haben. Für alle, die Gestaltung nicht als Trend, sondern als Ausdruck ihrer Persönlichkeit verstehen.

Ein Vormittag voller Inspiration
Der Workshop findet im Studio von Chalet31 statt. Mit kleinen Häppchen, Getränken und einer Atmosphäre, die zum Entdecken einlädt. Materialien wie Zeitschriften, Texturen und Moodboard-Unterlagen werden gestellt; persönliche Bilder oder Fundstücke dürfen gerne ergänzt werden. Am Ende nehmen Sie nicht nur ein Moodboard mit nach Hause, sondern ein klareres Gefühl dafür, wie Ihre Umgebung Sie unterstützen kann.

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